Mit diesem Erfahrungsbericht möchte ich einen kleinen Einblick geben, wie Tierkommunikation und energetische Heilflutung dabei helfen können, energetische Blockaden bei Tieren zu erkennen und Heilung zu ermöglichen.
Immer wieder werde ich das vor einer Buchung gefragt. Und weißt du was? Ich kann das richtig gut verstehen. Denn: Woher soll man es auch wissen, oder wie soll man es ahnen, wenn man diese Erfahrung noch nicht gemacht hat?
Wir sind es in unserer modernen westlichen Welt gewohnt, alles unter einem grobstofflichen Ansatz zu sehen – der Körper ist Materie aus Sicht unserer Augen. Und das ist richtig. Aber der Körper ist noch weit mehr. Er ist nämlich auch eine Schnittstelle zu unserem feinstofflichen Körper – und der ist für das physische Auge nicht ersichtlich (zumindest für die meisten Menschen). Für die inneren Augen (und anderen Hellsinne) IST er aber sehr wohl ersichtlich, erfühlbar und auch veränderbar.
Der feinstoffliche Körper steht in einer Wechseldynamik mit unserem grobstofflichen Körper. UND – das wissen viele nicht – er ist sogar maßgeblich dafür verantwortlich, wie sich der grobstoffliche Körper manifestiert. In anderen Worten:
- ob er gesund ist
- ob sich Krankheite oder Schmerzen entwickeln
- oder ob andere Dis-Regulationen auftreten
Der grobstoffliche Körper ist also auch Symptomträger.
Und aus dieser Ebene betrachtet, ist es tatsächlich manchmal so einfach:
– Manchmal braucht Heilung keine langen Wege, sondern nur den richtigen Impuls.
Fallbeispiel: ein Pony lässt sich plötzlich nicht mehr berühren
Indiesem Fallbeispiel geht es um ein Pony, das sich seit Monaten nicht mehr berühren ließ und das sogar damit begonnen hatte, Aggressionsverhalten zu zeigen bei jeglichem Versuch, es zu berühren.
Tierarzt, Heilpraktiker und Bio-Resonanztherapie zeigten keine Verbesserung. Alle waren ratlos. In ihrer Verzweiflung und Ratlosigkeit wandte sich die Eigentümerin an mich und fragte, ob eine Tierkommunikation helfen könne, die Ursache des für sie unerklärlichen Verhaltens herauszufinden.
Diese berührende Geschichte macht deutlich, wie sensibel Tiere auf Veränderungen in ihrem Energiefeld reagieren.

Ein Bild, das zunächst keinen Sinn ergab
Ich ging in die Verbindung mit dem Tier. Doch statt einer klaren körperlichen Ursache zeigte mir das Pony ein inneres Bild, das mich zunächst irritierte – eine Situation, die für mich keinen offensichtlichen Zusammenhang hatte.
Denn bisher stand als These eigentlich im Raum, ob es sich um Hämatome handeln könne, ausgelöst zB. durch Tritte des zweiten Ponys. Doch in der Tierkommunikation erhielt ich hierzu ein „nein“.
Also weitete ich meinen Blick und schaute mir den Energiekörper des Ponys an: Es zeigten sich Blockaden im Enegergiefluss des Ponys, die ich so jedoch nicht wirklich zuordnen konnte. Als ich nachfragte, zeigte es mir erneut die Situation, die es mir schon zuvor gezeigt hatte. Ich konnte damit wieder nichts anfangen und ging zunächst mit der Eigentümerin ins Rückgespräch und fragte sie, ob sie offen dafür wäre, eine energetische Heilflutung zu versuchen. Sie stimmte zu.
Der Moment der Veränderung
Während der energetischen Arbeit zeigte sich deutlich eine Blockade im Sakralchakra des Ponys.
Ich begann, dieses Chakra zu balancieren – und spürte plötzlich ein klares, fast hörbares inneres „plop“:
Etwas verließ das Energiefeld des Tieres, während sich gleichzeitig der Energiefluss allgemein stabilisierte.
Anschließend balancierte ich alle Chakren zueinander, ließ alles abfließen, was bereit war zu gehen (in diesem Fall auch die Gefühle zu den Erfahrungen, die das Pony absorbiert hatte) und bat die Besitzerin, am nächsten Tag zu beobachten, ob sich etwas veränderte.
Schon am folgenden Vormittag erhielt ich ihre Nachricht – Die Besitzerin war überglücklich:
Das Pony ließ sich wieder anfassen. Es konnte gestreichelt werden. Keine Aggression. Keine Abwehr.

Die fehlende Information
Im anschließenden Rückgespräch stellte ich ihr eine Frage, die mit der Situation zusammenhing, die mir das Pony zuvor in der Tierkommunikation gezeigt hatte (und die für mich keinen Sinn ergeben hatte):
Meine Frage war sehr klar und einfach: Haben, seit du das Pony hast, Kinder auf ihm gesessen?
Ihre Reaktion war ein irriertes: „Ja – es haben ein paar Kinder auf ihm gesessen.“
Diese Information hatte ich bis dahin nicht. Im Vorgespräch war für mich klar gewesen, dass das Pony lediglich gestriegelt, geführt und gestreichelt wurde.
Plötzlich ergab alles Sinn: Denn das Pony hatte mir ein Kind gezeigt und die Gefühle, die es in dem Moment wahrgenommen hatte (sehr unschön, ich habe sie selbst gefühlt, weil das Pony mir diese Gefühle 1:1 als Gefühl weitergeleitet / gezeigt hat).
Diese Emotionen und Erfahrungen (des Kindes) mitsamt dem Schock des Ponys, als es diese Gefühle plötzlich und unvermittelt übernahm und fühlte, hatten zu der Disbalance im Sakral-Chakra geführt – weil das Pony die Gefühle des Kindes absorbiert hatte.
Pferde und Ponys sind extrem feinfühlig. (Jedes Tier, aber insbesondere Therapietiere oder Schulpferde / Therapiepferde) nehmen natürlich Energien, Gedanken und Gefühle (mitunter auch Traumata) von vielen Menschen vieles auf, während normale Haustiere „nur“ die ihrer Menschen übernehmen.
Sie nehmen Energien ihrer Menschen sehr leicht auf – beim Reiten noch intensiver. Besonders Schul-, Therapie- oder Kinderpferde können Fremdenergien absorbieren, die nicht zu ihnen gehören.
Diese können sich zunächst in Verhaltensveränderungen zeigen – und sich später sogar körperlich manifestieren.
Tiere reagieren sehr schnell auf Veränderungen in ihrem Energiekörper – positiv (bei der Heilung) sowie negativ (wenn die etwas belastet oder sie etwas absorbieren, was sich bei ihnen festsetzt, wie in diesem Fall).
Die Besitzerin plant nun, den Einsatzbereich ihres Ponys achtsam zu gestalten und sein Energiefeld regelmäßig zu reinigen und zu schützen, damit dies nicht zu einem Dauerproblem wird.

Unsere Tiere schützen
Ich teile diese Geschichte unter anderem deshalb, weil es so wichtig ist, dass wir als Menschen ein Verständnis dafür entwickeln, wie wichtig es ist, zu verstehen, dass unsere Tiere so viel mehr wahrnehmen – und auch aufnehmen und mittragen – als uns bewusst ist.
Bei sehr engen Mensch-Tier-Verbindungen unserer klassischen Haustiere (Hund, Katze, aber auch Vögel usw.) geschieht dies sehr oft – und auch bei Pferden (obwohl sie draußen leben), weil sie emotional sehr eng mit uns Menschen in Verbindung gehen und super fühlig sind.
In meinem Tierkommunikationskus für Einsteiger „Einfach TIERISCH sprechen“ geht es in einem Modul auch um die energetischen Wechseldynamiken zwischen Mensch und Tier. Hier kannst du lernen, mit deinem eigenen Tier zu kommunizieren – und auch, welche gemeinsamen Themen ihr miteinander habt.
- Was lernt ihr voneinander und miteinander?
- Was spiegelt ihr euch?
- Wo übernimmt dein Tier deine Themen und wie kannst du dein Tier beim Loslassen / Transformieren dieser Themen unterstützen?
- Wie wirkt sich dies auf sein Verhalten / seine Gesundheit / eure Beziehung aus?
Nächster Start im März 2026 – bis zum 03.02.2026 noch zum Frühbucher-Preis dabei sein
Aloha
Ann-Kathrin
